Obedience

Perfektion in Vollendung

Unsere Trainer:innen

Elena Bross
Iris Ludewig & Aika + Izzy
Sarah & Inuk
Rita Leibinger

Für welchen Hund ist Obedience geeignet?

Grundsätzlich können alle gesunden Hunde, egal wie groß sie sind, Obedience ausüben. Der Hund sollte motivierbar sein und Freude am Arbeiten mit seinem Menschen haben. Er muss kein bestimmtes Mindestalter haben (es werden am Anfang keine Sprünge gefordert). Ein gewisser Grundgehorsam sollte bereits vorhanden sein. Aber man kann bereits ab dem Welpenalter mit Vorübungen beginnen. Es ist auch eine angemessene Sportart für Seniorenhunde.

Für welche Menschen ist Obedience geeignet?

Der Mensch muss keine besonderen körperlichen Fähigkeiten mitbringen. Er muss nicht rennen oder springen können/wollen. Aber es braucht Hundeführer, die bereit sind, einige Zeit in das Training zu investieren – nicht nur am Hundeplatz, sondern auch zu Hause – und Spaß daran haben, mit dem Hund zusammen an Übungen zu „tüfteln“.

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Was ist Obedience?

Obedience ist ein recht anspruchsvoller Sport, der vor allem die Bindung zwischen Hund und Hundeführer verbessert und intensiviert. Dabei wird immer mit viel Lob, positiver Stimmung und Spaß an die Übungen herangegangen. Die geistige Auslastung des Hundes (und manchmal auch des Menschen ☺) ist dabei sicher, wobei aber auch Dynamik und Bewegung abgefragt werden. Der Sport, bzw. eine Prüfung, besteht aus bis zu 10 Einzelübungen, die nach Ausbildungsstand in ihrer Schwierigkeit variieren.

Es gibt folgende Klassen (Schwierigkeitsstufen):


  • Beginner, Klasse 1, SENIOR, Klasse 2 und Klasse 3


Für die Teilnahme an einer Beginner-Prüfung ist das Bestehen der BH Voraussetzung. 
Zum Vorrücken in die nächste Klasse ist das Erreichen einer „Vorzüglich“-Bewertung in der jeweils vorherigen Klasse notwendig.

Die Übungen, die auch auf Turnieren (hier meist Prüfungen genannt) abgefragt werden, verlangen, dass wir uns mit unserem Hund auseinandersetzen: Wie lernt der Hund allgemein? Wie lernt mein Hund am besten? Wie kann ich meinem Hund am besten verständlich machen, was ich von ihm will? In welche Einzelübungen kann ich jeden Ablauf zerlegen, um das Lernen überhaupt zu ermöglichen? Wie verbessere ich Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, und vor allem seine Freude am Ausführen? Dies kann uns auch in der Alltagsausbildung helfen.

Bei Prüfungen wird Wert gelegt auf:

  • freudige Ausführung 

  • Korrektheit

  • Schnelligkeit

  • Zusammenarbeit mit dem Hundeführer
- immer unter Berücksichtigung der Rasseeigenheiten (ein Border Collie wird anders bewertet als ein Berner Sennenhund oder Yorkshire Terrier)

Folgendes wird beim Obedience verlangt (je nach Klasse in verschiedenen Schwierigkeitsstufen/Kombinationen):


  •  verschiedene Gruppenübungen: Verträglichkeit mit Menschen und anderen Hunden – auch bei Entfernen des Hundeführers, Ansprechbarkeit bei Ablenkung, selektives Reagieren auf Kommandos des eigenen Hundeführers 
  • bei Fuß gehen in verschiedenen Geschwindigkeiten

  • Positionen aus der Bewegung (Sitz, Platz, Steh)

  • Abrufen (ab Klasse 2 mit Stoppen unterwegs)

  • Apportieren von Apportierhölzern in unterschiedlichen Varianten

  • Geruchsunterscheidung (ab Klasse 2) – Erkennen eines nach dem Hundeführer riechenden Holzstücks

  • Sprung über eine Hürde in Widerristhöhe des Hundes (ab Klasse 1 - ab Klasse 3 inkl. Apportieren)

  • Schicken um ein unterschiedlich weit entferntes Hindernis (z.B. Pylonen) 
- Schicken des Hundes in einen auf dem Boden markierten Bereich, der je nach Klasse unterschiedlich weit entfernt ist

  • Distanzkontrolle: Sitz, Platz, Steh auf Entfernung
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